Der Weg aus dem Verlies

Wir verteilen die Rüstungen und Schwerter damit wir etwas schlagkräftiger werden. Nun stehen wir vor einem metallenem Doppelportal – alles lauschen nützt nichts, ich höre nichts…

 

Thorture und Amribi drücken die Tore einen Spalt auf – es fällt Licht zu uns hinein und legt den Blick frei auf einen 8-eckigen Raum mit wunderschönen Fresken frei. Rimmick geht als erstes hinein. Auf beiden Seiten hat es wieder ein Doppelportal. Ausser Pegolius gehen wir alle in den Raum. Das erste können wir nicht öffnen, beim zweiten hören wir ein Kommando „zu“ und das Tor bleibt geschlossen. Gleichzeitig materialisieren sich zwei Elfen bei uns im Raum und der erste lässt den Zauber „schmieren“ los. Doch alle ausser mir können mit Leichtigkeit stehen bleiben. Der Kampf beginnt…. Etwas Zauberei und mit zwei eleganten Schwerthieben ist der Kampf schnell beendet. Der Zauber auf der zweiten Türe verschwindet mit dem Tod des Elfen. Zu dritt wird die verklemmte Türe geöffnet und führt auf einen Gang, der abermals in einen 8-eckigen Raum mündet. Rimmick geht als erster in den Gang währenddessen fängt mitten unter uns der Staub an zu wirbeln und plötzlich steht eine durchscheinende Gestalt vor uns. Der zu uns spricht.

Durch des Rahib’s Hand fiel ich an diesem Ort, und lang erwartete ich euer kommen. Innig fühlte ich Rahasias Schmerz. Ihr aber seid gekommen Sie zu befreien. Hasan ist in dem Verlies im Süden, mein Gold in Richtung Norden. Der Drachenwächter ist ein Verbündeter und wartet vor dem Gold. Der Rahib selbst ist nur ein Bauer, das dunklere Böse in der Tiefe lauert. Der Drachenwächter kennt die Geschichte und bewacht den Weg in die Tiefe.

Thorture und ich sind so entsetzt, dass wir in Panik flüchten und keinesfalls mehr zurückwollen. Amribi und Rodgar schlagen uns bewusstlos und nehmen uns mit. Gerade als wir alle im Gang sind/ liegen hallt das ganze Dungeon und Schritte über uns nähern sich. Im zweiten 8-eckigen Raum kommen wir wieder zu uns. Dies ist der Raum in dem wir vom Schrein hergebeamt wurden. Staubabdrücke lassen vermuten, dass unsere Ausrüstung in den Schrein teleportiert wurde. Rodgar, Amribi und ich gehen in einen „Kesana-Raum“ und sprechen Kesana. Wir materialisieren uns im Schrein. Mittlererweile ist es Abend geworden. Wir haben heute den 4. Sunday im Monat Diamondice, d.h. wir waren 4 Tage bewusstlos. Die Ausrüstung finden wir aber leider nicht, rasch gehen wir auf die andere Seite und dank Kesini sind wir zurück bei den anderen. Die erste Türe, durch die wir gehen, führt in einen Vorratsraum. Während wir diesen durchsuchen, werden wir von Riesenraten angegriffen. Doch Amribi beendet das Leben deriger.

Wir gehen zurück zu dem ersten 8-eckigen Raum und wollen durch die verschlossene Türe. Thorture und ich sinken vor Schock jedoch in gnädige Ohnmacht. Pegolius versucht mit eienm Zauber diese Türe zu öffnen. Lauter Krach auf der anderen Türenseite, aber noch ist sie verschlossen. Scheinbar gibt es mehrere Riegel.Noch ein Versuch – wieder lauter Knall, die Türe leuchtet blau auf. Auch gemeinsame Kraft verhilft nicht zum gewünschten. Auf ein neues Versuche ich den Raum zu betreten. Diesmal ist es kein Problem. Doch auch ich kann die Türe nicht öffnen. Pegolius verwandelt ein Tischbein in einen Rammbock und gemeinsam rennen wir los, wir rennen durch die Türe und Thorture, Amribi und Rodgar verlieren ihr Gleichgewicht und fallen um. Wir gelangen in einen Gang und stehen vor einer gleichen Türe wie eben. Leider kann ich die gefundene Falle nicht entschärfen. Also erneut den Rammbock gepackt und Anlauf geholt…. Doch die Türe gibt nicht nach…. unser Rammbock splittert, wir kleben an der Türe, der Krach ist elend laut und von hinter uns hören wir ein lautes Gebrüll. Drei grosse Oger tauchen auf. Thorture und Rimmick sind nicht mehr zu stoppen. Amribi und Rodgar rennen ebenfalls los. Tsch Tsch Tsch Tsch Tsch – Padang….. Der Kampf geht los. Ohne Rüstung ist so ein Kampf leicht unschön. Rimmick und ich legen uns flach hin. Neben uns fordert dieser Kampf sehr viel Tribut. Und da wir nach dem Kampf sehr angeschlagen sind, entschliessen wir uns den Ausgang durch den Schrein zu wählen. Vorher treffen wir noch einige Vorkehrungen für das Wiederkommen. Im Schrein treffen wir auf eine Rahasia, die vor lauter Schreck in Ohnmacht fällt. Gemeinsam mit ihr gehen wir zurück zum Dorf. Dort werden wir medizinisch versorgt und verpflegt. Eine ruhsame und erholsame Nacht geht zu Ende. Am nächsten Tag suchen Thorture und Pegolius nach Kräutern für unsere Zaubersprüche. Amribi schmiedet unsere Waffen und repariert die Rüstungen. Von den Elfenbewohnern erhalten wir div. Waffen (Bastardschwert 5, Langschwert10, Kurzschwert, Kampfaxt 3, Kriegshammer 2, Zwergenarmbrust) und Rüstungen (Bänderpanzer 4, genietete Lederrüstung, Mittlerer Schild 2). Wir bedienen uns. 2 Tage später machen wir uns wieder auf den Weg zum Schrein. „Kesini“ und wir stehen wieder im dem vergitterten Raum. Das Seil ist nicht mehr da und unser Rammbock ist wieder sehr klein. Pegolius öffnet mit einem Zauber das Gatter und wir stehen im Freien und begeben uns sofort zum Vorratsraum. Die Türe ist zwar verschlossen aber einen kurzen Moment später offen und wir alle verschwinden in dem Raum. Wir hören die Wache kommen und an uns vorbeigehen. Als sie niemanden finden, treten wir aus dem Raum und greifen an. Die Überraschung ist auf unserer Seite und Thorture nutzt seine Chance und fällt den ersten, die nächsten sind dann leider weniger erfolgreich, erst Amribi kann wieder einen Treffer landen. Ganz schnell erledigen wir den zweiten, den dritten haben wir auch schon fast erledigt als dieser seine grüne Bombe fallen lässt. Alle atmen wir diesen Rauch ein und einer nach dem anderen fällt zu Boden. Der stark angeschlagene Elf tritt aus dem grünen Rauch und steht plötzlich vor Pegolius der sich wieder mal nicht in den Kampf eingemischt hat. Mit drei magischen Geschossen muss sich Pegolius vor diesem Gegner schützen. Fast tot fällt der Elf zu Boden. Pegolius nimmt dessen Maske an sich und zieht ihn in den grünen Rauch. Dann zieht er Rimmick aus dem Raum. Als nächstes stillt er die Blutung des Elfen. Dann zieht er nacheinander Lya, Rodgar aus dem Nebel. Dieser löst sich nicht auf . Dann ertönen aus dem nächsten Raum Schritte. „Tor zuhalten“ schützt uns im Moment. Mit einer Backpfeife wird Rimmick geweckt, während Pegolius Amribi holt und weckt, weckt Rimmick Rodgar. Als letztes wird Thorture geholt und ich geweckt. Rimmick und Thorture entdecken neben dem verschlossenen Tor einen beweglichen Stein – es rasselt, Tageslicht erscheint und innert kürzerster Zeit ist der Rauch verschwunden. Wie ziehen uns in den grossen Raum zurück und kurz darauf verschwindet der Zauber auf dem Tor und es öffnet sich. Wieder treten drei Personen in den Raum. Wir haben uns so gut posioniert, dass sie uns nicht entdecken. Schon drehen sie wieder um. Doch das lassen einige von uns nicht zu. Rimmick, Amribi, Thorture und Rodgar greifen an. Amribi rutscht aus und trifft Thorture…. dies irritiert Thorture ein wenig, so dass auch er verfehlt. Da die nächsten Runden nichts passiert, versucht Rimmick mit einem Geisterhammer auch zu helfen. Doch auch dies schlägt fehl und er verletzt Thorture. Die Gegner nutzen eine Lücke und einer flieht. Der Kampf wogt hin und her ohne dass eine Seite nennenswerte Erfolge zeichnen kann. Dann greift Pegolius mal mit einem Zauber ein und schafft es einen zu betäuben und den anderen zu blenden. Nun sollte es doch möglich sein…. nicht wirklich…. diese Wehrlosigkeit überrascht Amribi so sehr, dass er seinen Schild zerstört….Doch endlich klappt es und die Gegner werden erledigt.

Lya 

Veröffentlicht in: on Juli 15, 2007 at 11:21 Kommentar schreiben

Die URI zum TrackBack dieses Beitrags lautet: http://lexlaebi.wordpress.com/2007/07/15/der-weg-aus-dem-verlies/trackback/

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Leave a Comment